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Neues von der Fuscherlacke

Neues von der Fuscherlacke

Gasthof Fuscherlacke.

Warum wir der "Mankeiwirt" sind

Haben Sie sich auch schon überlegt, wie es zu unserem Namen "Mankeiwirt" gekommen ist? Nun, hier ist die einfache Erkärung:



Ich - Herbert Haslinger, der "Mankeiwirt" - bin mit 8 Geschwistern in einer Zeit aufgewachsen, in der man noch im Wald gespielt hat. Wir kannten die Wildtiere genau und wussten, wie sie leben.

Durch meine Lehrzeit am Fuschertörl änderte sich mein Lebensraum – die Natur war trotzdem weiterhin eine Faszination. So waren mir bald die Tiere und Pflanzen des alpinen Hochgeländes vertraut, und wenn man früh genug aufsteht, kann man natürlich auch die Murmeltiere beobachten.

Bei einem meiner vielen "Kontrollgänge" rund ums Haus, meist morgens, habe ich ein kleines Murmeltier – "Mankei" auf pinzgauerisch – gefunden. Ohne Mutter war es dem sicheren Tod ausgesetzt. So nahm ich es auf und pflegte "Morfi", wie wir das Murmeltier nannten, mit meiner Familie. Wir konnten es selbst kaum glauben, aber das kleine Tier wuchs heran und war ein Teil von uns, vergleichbar mit einer Hauskatze. Es saß auf meiner Schulter, wenn ich es den erstaunten Gästen zeigte.

So kam es dann auch, dass einer meiner Stammgäste mich "Mankeiwirt" rief. Zuerst wurde noch gelacht, doch gleichzeitig war ein Hausname entstanden.

Wir überwintern unser Mankei "Morfi" in unserem Haus im Tal und könnten uns ein Leben ohne das liebenswerte Tier nicht mehr vorstellen.